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Startseite Nachrichten Aktuelles
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1. Februarwoche |
Ist Frau Haase gegangen worden?
VIELES SPRICHT DAFÜR!
Die Rechnungen stapeln sich, Reklamationen verjähren.
Wer bezahlt für die Verluste?
Was kommt nach der Katastrophe?
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2. Februarwoche |
Rechnungsrückstand der Charité !!!!
Wer trägt die Kosten für Scontoverluste, Mahngebühren und Inkassokosten?
Werden nicht die einzelnen Kostenstellen/Konten dadurch zusätzlich belastet?
Was bekommen die Berater dafür und wann müssen sie die Verantwortung übernehmen?
Wen interessiert es, was mit dem Geld passiert, das im Budget zur Verfügung steht?
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3. Februarwoche |
Witzig?
Irgendwo auf einer Pflegestation in der Charité
Wie auf vielen Stationen ist die Nachtschwester alleine vor Ort. Der Stationsarzt ist bereits wegen eines Notfalls mit einem Patienten im OP. Da stürzt ein anderer Patient aus dem Bett. Die kleine Nachtschwester ist sofort vor Ort, will den Patienten nicht alleine lassen und ruft über das Kom-Center um Hilfe. Das Kom-Center, sehr aufgeregt, ruft über die Rufanlage: "Schwester nach Zimmer (?), Notfall! Schwester nach Zimmer (?)." Die kleine Nachtschwester, schon leicht verzweifelt: " Ich bin die Schwester! Ich brauche einen Arzt!"
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Mai |
Charité Vorstand
Was ist los?
Der Vorstand schließt Verträge ab und hält sich nicht daran. Zum Beispiel den Tarifvertrag der Charité oder diverse Dienstvereinbarungen.
Der Vorstand trifft Absprachen und setzt sie nicht um. Zum Beispiel Arbeitszeiten oder Zahlung von Zulagen oder ......oder....oder
Wird in der Charité mit zweierlei Maß gemessen (für die oben und die unten) oder gelten (Vertrags-)Recht und Gesetz für alle gleich?
Wo bleibt die Vorbildfunktion und die Glaubwürdigkeit?
Was passiert, wenn Beschäftigte ähnlich handeln?
Gleiches Recht für a l l e !
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Juni |
Schwerbehindertenvertretung Charité
Wiederholt kommt es zu Verstößen des Charitévorstands gegen die Beteiligungsrechte der Schwerbehindertenvertretungen (SBV) der Charité. Beispielhaft ist, dass, nachdem sich die SBV gegenüber dem Vorstand zu gesetzlichen Vorgaben zu Beteiligungsverfahren positioniert, sie nicht eingebunden werden.
Dies betraf und betrifft Ausgliederungsversuche von Charitéabteilungen durch den Vorstand.
Auch im neuen barrierefreien Internetauftritt der Charité ist die SBV nur mühsam und über Umwege zu finden. Dies haben nicht nur die SBV sondern auch viele externe Vertrauenspersonen bemängelt.
Liegt es am Engagement der SBV, das als störend empfunden wird?
Ist nicht nach Novellierung des Gleichstellungsgesetzes ein Engagement der SBV selbstverständlich und verpflichtend?
Die SBV ist wiederholt gezwungen, ihre Amtsführung zu unterbrechen und sich geeigneter Rechtsmittel zu bedienen.
Ist hier gezielt eine Ungleichbehandlung gewollt?
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Juli |
Kommunikation wird groß geschrieben in der Charité!
So behauptete es bisher jedenfalls der scheidende Vorstands-Vorsitzende Ganten. Doch Kommunikation in der Charité scheint eine andere Bedeutung als allgemein üblich zu haben.
Wikipedia sagt dazu:
Kommunikation (lat. communicare „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“) definiert auf der menschlichen Alltagsebene ein gemeinschaftliches Handeln, in dem Gedanken, Ideen, Wissen, Erkenntnisse, Erlebnisse (mit-)geteilt werden und auch neu entstehen. Kommunikation in diesem Sinne basiert auf der Verwendung von Zeichen in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift, Bild oder Musik. Kommunikation ist die Aufnahme, der Austausch und die Übermittlung von Informationen zwischen zwei oder mehrerer Personen. Unter Kommunikation wird auch das wechselseitige Übermitteln von Daten oder von Signalen verstanden, die für den Beobachter der Kommunikation eine festgelegte Bedeutung haben.
Schon seit Monaten wird die "Kommunikation" der Personalvertretungen und der Gewerkschaften im Betrieb einer Zensur unterzogen.
Wikipedia sagt dazu:
Zensur (censura) ist ein Verfahren eines Staates, einer einflussreichen Organisation oder eines Systemträgers, um durch Medien oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende Inhalte zu unterdrücken und somit dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Inhalte veröffentlicht oder ausgetauscht werden. ___________________________________________
„Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.“ (Johann Nestroy)
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August |
Weitere Zerschlagung der Charité durch den aussscheidenden Charitévorstand
Trotz nicht belegbarer Wirtschaftlichkeit hat der Vorstand der Charité beschlossen, die Physiotherapie auszugliedern. Hauptzweck ist eine Tarifflucht und Absenkung der Gehälter auf das Niveau der "freien Praxen". Diesen soll Konkurrenz gemacht werden, indem das bislang universitäre Leistungsspektrum fachfremd auf „Wellness-Bereiche“ ausgedehnen will. Das bisher qualitativ hohe Niveau, das die Betroffenenu.a. durch Weiterbildung auf eigene Kosten vorgehalten haben, soll abgesenkt werden. Weitere Defizite sind bereits vorgeplant, weil über Jahre hinweg bauliche Maßnahmen und Sanierungen verhindert wurden, so dass mit der Ausgründung der gesamte Erneuerungsbedarf über Kredite gedeckt werden soll. Der Plan stellt eine Fortsetzung so genannter Sparmaßnahmen dar, bei denen bei zweifelhafter Einsparung erheblich verschlechterte Qualität in Kauf genommen wurde, wie beim Einkauf von OP-Material oder bei der Gebäudereinigung.
Im Gegensatz zu den vorgeschobenen Sparzwängen bei Ausgründungen steht das Verschleudern von Geldern an Beratungsfirmen mit nicht verwertbaren Ergebnissen. |
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CFM |
Einarbeitung in der CFM
In ihrer Stellungnahme zu Vorwürfen der fehlenden fachlichen Einweisung behauptete die CFM, diese Vorwürfe seien falsch und das Gegenteil sei der Fall. Schließlich sei man zertifiziert und habe ein internes Qualitätsmanagement.
Dazu eine Begebenheit aus der Realität, die in vielen Bereichen der CFM zu finden ist:
In einem Stationsbetrieb in der Charité kommen zwei Reinigungskräfte der CFM zur anwesenden Krankenschwester und stellen sich freundlich vor. Die eine Kollegin Reinigungskraft soll die Neue einarbeiten, ist aber selbst noch neu in dem Bereich. Sie fragt die Krankenschwester, was zu tun sei! Auf deren irritierte Nachfrage der Krankenschwester, ob es nicht sinnvoll wäre, das die Einarbeitung vor Arbeitsaufnahme liegt und durch Personal, das die Arbeitsaufgaben und vor allem die Arbeitsabläufe in diesem Bereich kennt, gab die Reinigungskraft die Begründung ihrer Vorgesetzten weiter,
durch Personalmangel sei eine Einarbeitung erst in drei Tagen möglich !!! |
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Vertragsverlängerung CFM |
Vertragsverlängerung CFM
Obwohl die CFM, Tochter der Charité, keineswegs ein Erfolgsmodell ist, wurde der Vertrag mit dem Konsortium VAMED, Dussmann und Hellmann vom Charité-Vorstand im Juni 2009 für weitere zwei Jahre verlängert.
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Abmahnung fällig? |
Vorstand verschwendet Geld und die Mitarbeiter müssen dafür zahlen!
Professionelles Arbeiten… Das verlangt der Charité-Vorstand und kann er auch erwarten von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und immer häufiger behauptet der Charité-Vorstand, dass die Qualität der Arbeit bei manchen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu wünschen übrig lässt. Davon wissen viele, die in der CFM angestellt und gestellt sind, ein Lied zu singen. Bei kleinsten Fehlern und Versäumnissen hagelt es Abmahnungen und der Umgang wird zunehmend rigider. Sagt doch der Vorstand, es gäbe immer noch zu viele, die nicht genug leisten und demnach zu teuer seien. Geld ist knapp in der Charité und mit Geld wird geknausert. Das sehen wir täglich bei den Löhnen, Zuschlägen und bei den Investitionen, die dringend nötig sind.
Nun könnte man meinen, ein guter Vorstand, der mit gutem Beispiel voran geht, kann das verlangen, weil er selbst bereit ist, seinen hohen Ansprüchen zu genügen. Das scheint aber nicht der Fall!
Immer häufiger müssen die Beschäftigten das einsparen, was der Charité-Vorstand versäumt.
Professionelles Arbeiten….
Viele Beispiele könnten aufgezählt werden, aber nur ein Beispiel sei hier genannt:
Die digitale Rechnungsführung in der Finanzabteilung!
Nicht nur, dass die Einführung der computergestützten Rechnungsbearbeitung sich seit Beginn des Jahres als sehr unprofessionell darstellt, der Charité-Vorstand nimmt auch seit mehr als einem Jahr billigend in Kauf, das unbezahlte Rechnungen sich häufen und dadurch nicht nur beträchtliche Skontoverluste für die Charité entstehen.
Nachzulesen in der Berliner Zeitung: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0717/berlin/0045/index.html
Wäre hier eine Abmahnung fällig? |
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