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Landesbedienstete legen Arbeit nieder |
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Berliner Landesbedienstete legen Arbeit nieder - Berliner Landesbedienstete legen Arbeit nieder
Senat soll Blockadehaltung aufgeben
12.12.2007
Den Aufrufen der gkl berlin und der dbb tarifunion zu einem befristeten Warnstreik und zur Teilnahme an einer zentralen Kundgebung vor dem Roten Rathaus sind am Morgen des 12. Dezember 2007 die Tarifbeschäftigten des Landes Berlin gefolgt. Anlass für den Protest ist die Blockadehaltung des Berliner Senats in den Verhandlungen über Einmalzahlungen und eine lineare Anhebung der Einkommen ab 1. Januar 2008. Die dbb tarifunion führt seit September Gespräche mit dem Senat über die Beschäftigungs- und Bezahlungsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen im Landesdienst. Die zentralen Forderungen sind die Gewährung von drei Einmalzahlungen à 300 Euro und einer linearen Anhebung der Einkommen zum Jahreswechsel um 2,9 Prozent.
"Es ist schon paradox: Die Folgen des Sparwahns des Senats sind überall zu sehen und trotzdem wird überall weiter abgeholzt“, kritisierte Helmut Overbeck, Verhandlungsführer und stellvertretender Vorsitzender der dbb tarifunion, anlässlich der Kundgebung vorm Roten Rathaus. „Gute Lehrer sind schon jetzt Mangelware. Hätte man im Schulbereich zur rechten Zeit investiert, müsste man heute nicht private Sicherheitsdienste vor den Schulen Stellung beziehen lassen. Hier ist gesellschaftlich und finanziell die falsche Weichenstellung getroffen worden. Wie oft will der
Senat das noch wiederholen?
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Frank Becker Landesvorsitzender gkl berlin |
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- Gebetsmühlenartig verweise der Senat auf die schlechte Haushaltslage. Overbeck: „Was der Senat verschweigt ist, dass die Gewerkschaften mit dem seit Jahren geltenden Anwendungstarifvertrag reichlich Solidarität bewiesen und reale Einkommensverluste ertragen haben. Der Senat muss seine Verantwortung für die Beschäftigten ernst nehmen und darf ihnen nicht länger die gerechte Bezahlung für ihre gute Arbeit verweigern, die im übrigen in allen anderen Bundesländern außer Hessen längst umgesetzt wurde. Die Menschen in Berlins öffentlichem Dienst haben genug Geduld gezeigt. Jetzt ist die Zeit, Zeichen zu setzen!“
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Landesleitung Berlin dbb_tarifunion wiedergewählt |
Bild v.l.n.r.:
dbb Landesvorsitzender Joachim Jetschmann, und seine Stellvertreter/innen Brigitte Dietrich, Bernd Raue, Andrea Rutz-Lorenz, Frank Becker
Joachim Jetschmann wiedergewählt
Die Delegierten des 21. Gewerkschaftstages des dbb berlin haben den dbb Landesvorsitzenden Joachim Jetschmann mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt. Jetschmann (BSBD), der die Geschicke des dbb berlin seit 1996 lenkt, erhielt bei seiner dritten Wiederwahl 82 von 88 Stimmen, das entspricht einem Prozentsatz von über 93. Ebenfalls wiedergewählt wurden die stellvertretenden Landesvorsitzenden Frank Becker (gkl berlin), Brigitte Dietrich (VBE) und Bernd Raue (DSTG). Neu zur stellvertretenden Landesvorsitzenden wurde Andrea Rutz-Lorenz (GdS) gewählt.
Aufgrund einer Satzungsänderung wird die neue Landesleitung fünf anstelle von bisher vier Jahren amtieren.
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Mitglieder der gkl berlin ausgezeichnet |
Mitglieder der gklberlin durch dbbberlin ausgezeichnet [107 KB]
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Demo zur Personalrätekonferenz 26.09.08 |
Einkommensrunde Berlin Lautstarker Protest anläßlich der Personalrätekonferenz 26.09.2008 Mehr als 250 Mitglieder der Fachgewerkschaften der dbb tarifunion haben dem Berliner Finanzsenator, Thilo Sarrazin, gezeigt, was sie von der aktuellen Tarifpolitik des Berliner Senats halten: Nichts! Mit einem Pfeifkonzert begrüßten sie ihn anlässlich der Personalrätekonferenz der Berliner Verwaltung am heutigen Freitag. „Wir haben einen langen Atem und können auch eine längere Tarifauseinandersetzung durchhalten“, erklärte Joachim Jetschmann, Vorsitzender des dbb berlin, an die Adresse Sarrazins. „Es kann doch wohl nicht angehen, dass der Berliner Senat nicht einmal eine Perspektive in Richtung des neuen Tarifrechts in den anderen Bundesländern gibt. Wir werden weiterkämpfen!“, rief Jetschmann den Demonstranten und Streikenden zu, die das mit Applaus bestätigten.
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Seminar aktuelle Fragen Krankenpflege |
http://www.komba.de/page.php?pid=628&from_pid=87&cat_id=&nid=435
Der Fachbereich Gesundheit hat dazu am Rande des Seminars eine Stellungnahme [77 KB]
zur Unterstützung der Petition zur Änderung des KrPflGesetz verabschiedet.
http://www.komba.de/page.php?pid=82 |
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